Unsere Freunde

Zu unserer großen Freude konnten wir seit Beginn des Projektes einen Kreis aus Privatpersonen im In- und Ausland aufbauen, die alle zu unseren Freunden zählen. Dieser Kreis wird hoffentlich in Zukunft weiter wachsen, denn sie sind das Fundament auf dem das Projekt ruht. Allerdings werden sie hier aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht einzeln erwähnt. Trotzdem gilt ihnen unser ganz besonderer Dank.

Darüber hinaus haben wir auch weitere Freunde und Förderer, die wir mit dieser Seite besonders hervorheben möchten, um uns zu bedanken. Da für uns alle gleich wichtig sind, wurden sie alphabetisch geordnet.

ALTERNAID

Die ALTERNAID Stiftung für Menschen in Not (www.alternaid.de) hat bis zum Juli 2018 einen Teil der Gehaltszahlungen für Alipio Pinto Sila übernommen. Das Besondere daran ist, dass damit ein wichtiger Teil laufender Kosten gesichert ist, denn es ist immer schwierig, dafür “institutionelle” Spender zu finden.

Den Anruf mit der positiven Nachricht, dass der Antrag angenommen wurde, werde ich nie vergessen. Da war sogar ich sprachlos!

Entwicklungshilfeklub

Auf den Entwicklungshilfeklub in Österreich (www.eh-klub.at) wurde ich von meinem ehemaligen Klassenvorstand meines Gymnasiums aufmerksam gemacht. Im ersten Schritt übernahmen sie die Anschubfinanzierung für unser Handarbeitsteilprojekt, indem Webstühle, Handspinnräder und Färbemittel bezahlt wurden.

Für 2015 wurde die Finanzierung aller von uns geplanten Gewächshäuser zugesagt und die zugehörige Spendensammlung läuft bereits. Natürlich habe ich noch weitere Komponenten auf meiner Liste, die ich in den kommenden Jahren beantragen möchte.

Evangelische Pfarrgemeinde A. B. Zell am See

Eine weitere Verbindung in meine Heimat wurde im Rahmen des Projektes wieder intensiviert, nämlich die zur evangelischen Kirche (www.evangelisch-zellamsee.at), in der ich groß geworden bin. So durfte ich an zwei Sonntagen im Dezember 2013 das Projekt selbst vorstellen und eine Kollekte in 2014 wurde für uns gemacht. Auch in 2015 werden wir wieder eine Kollekte erhalten.

Hotel Pakari Tampu

Dieses Hotel (www.pakaritampu.com) begann im August 2014 durch den Verkauf der Handarbeiten uns auf die gleiche Art und Weise wie das Restaurant Qanela zu unterstützen. Darüber hinaus spenden sie Medikamente, die für uns sehr nützlich sind. Mit ihnen hat sich unser Verkaufsnetz wirklich vergrößert und das ist natürlich eine große Freude für uns alle.

Als sich Karin die Homepage des Hotels angeschaut hat, konnte sie sich daran erinnern, dort bereits eine Nacht verbracht zu haben und zwar in 2010 vor dem Beginn des Inka-Trails.

Restaurant Qanela in Urubamba

Das Restaurant Qanela in Urubamba (leider ohne Homepage) unterstützt uns, indem die Webarbeiten der Frauen aus den Dörfern präsentiert werden, so dass Gäste diese kaufen können. Yudi, die Eignerin, ist von unserem Projekt wirklich begeistert und hat auch schon die Dörfer besucht. Sie sieht es als ihre Pflicht als Peruanerin einen Teil zum Gelingen des Projektes beizutragen. Damit sorgte sie dafür, dass wir dieses System ausbauen wollen und uns so Miete und Gehalt bei Eröffnung eines eigenen Geschäftes ersparen.

Darüber hinaus kauft sie regelmäßig Kartoffeln zu einem fairen Preis, um sie als eine der klassischen Vorspeisen dieser Gegend (“Sortiment aus Anden-Kartoffeln”) anzubieten.

RhönLamas

Dass wir regelmäßig mit den Lamas in der Rhön (www.rhoenlamas.de) unterwegs sind, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Was lag für den Besitzer Johannes Nüdling also näher, einige Lamas mit Sätteln aus Peru auszustatten? Darüber hinaus wurden auch die kleinen Taschen für Getränkeflaschen von den Frauen besonders liebevoll gestaltet.

Natürlich muss ich dann immer von den Lamas erzählen und Fotos zeigen. Sie erfreuen sich dort schon großer Beliebtheit, denn unser Umgang ist doch ein ganz anderer wie es in Peru der Fall ist: “Sind die aber sauber!”. Auf jeden Fall freuen sich die Frauen, wenn sie wieder etwas weben dürfen und wir müssen darauf achten, diese Aufträge auch gleichmäßig zu verteilen.

Rudolf Schlett & Consultants

Vor vielen Jahren war Rudolf Schlett mein Vorgesetzter. Als wir uns nach meinem Aufenthalt in Peru wieder trafen, stand weniger die jeweilige berufliche Entwicklung (rudolfschlett.com) als mein Projekt im Mittelpunkt. Er entschloss sich ganz spontan, das alljährliche Weihnachtsgeschenk für seine Kunden, durch eine Spende an mein Projekt zu ersetzen und den Flyer der Weihnachtskarte beizulegen.

Natürlich sind wir auch weiterhin in Kontakt und werden von ihm unterstützt.

Hein Gericke

Das Motorrad ist für uns die sicherste Möglichkeit, um in die Dörfer zu fahren, denn egal was passiert, damit kommt man immer in irgendeiner Art und Weise durch.

Zum Schutz von Alipio und Juan ist aber Motorradbekleidung aus Europa wesentlich hilfreicher als aus Peru. Hein Gericke (hein-gericke.de) unterstützt uns dabei sowohl mit Materialspenden (z.B. entsprechend gepolsterte Jacken und Hosen) oder mit Preisnachlässen auf ihre Produkte.

Alipio und Juan sind immer ganz begeistert davon – und es vereinfacht Kontrollen durch die Polizei. Mit dieser Bekleidung muss es sich um einen Mitarbeiter einer Spezialeinheit handeln und mit denen legt sich kein „einfacher Verkehrspolizist“ an.

Hotel La Casona de Yucay

Patricia de Bari hat das Hotel (hcy.pe) von ihren Eltern übernommen und arbeitet an dessen Umgestaltung. Sie hat den Wunsch, bei der Dekoration so viele lokal gewebte Produkte wie möglich zu verwenden. Wir lernten Patty kennen, als ich versuchte, unseren Vertrieb zu erweitern.

Seither arbeiten wir sehr gut zusammen, denn Patty, die selbst ein Hilfsprojekt in Lima führt, ist von unserem Projekt begeistert. So hat sie schon mehrfach Zierdecken für die Zimmer bestellt, die von den Frauen als sicherer Auftrag hergestellt wurden. Sie hat noch eine lange Liste an Wünschen, die die Frauen im Laufe der Zeit erfüllen werden.

Darüber hinaus möchte sie Meerschweinchen kaufen, sobald wir mit dieser Etappe unsere ersten Erfolge erzielen.

Llipin Yahuar - Todas las Sangres

Allerlei Herzblut – Lifeblood

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Todas las Sangres
Alipio Pinto Sila
Jr. Yupanqui No 252
Urubamba – Cusco – Peru
Tel: +51 958 273471
ali_1206@hotmail.com

Allerlei Herzblut
Karin Schmidt
Fischbacher Str. 28
D-61350 Bad Homburg
tel +49 6172 662847
http://www.allerlei-herzblut.de
blau.rochen@gmx.de

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BIC: GENODED1PAX
IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10
Verwendungszweck:
“W30933 Todas las Sangres, Peru“
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Friday, 19. January 2018